CDU-Fraktion im Kreistag berät zur Arbeitsmarktpolitik

Im Rahmen ihrer heutigen Sitzung beschäftigte sich die CDU-Fraktion im Kreistag Mecklenburgische Seenplatte mit der im Kreistag vor uns stehenden Entscheidung zur Frage, ob der Landkreis ab dem Jahr 2013 die Leistungen für die ALG-II-Empfänger allein erbringt (zugelassener kommunaler Träger oder auch Optionskommune genannt) oder zusammen mit der Bundesagentur für Arbeit (gemeinsame Einrichtung – Jobcenter oder früher ARGE genannt). Da bei dieser Entscheidung neben der zentralen Frage der optimalen Betreuung der Langzeitarbeitslosen auch viele weitere Fragen (Budgets, Umstellungskosten, Personal usw.) eine Rolle spielen, ist sie nicht einfach zu treffen.

Daher steht für die Kreistagsmitglieder erst einmal die Information an. Nach einem Vortrag durch die Beigeordnete des Landkreises Ingrid Sievers in der heutigen Fraktionssitzung folgt am 23. Februar eine große Informationsveranstaltung für alle Kreistagsmitglieder. Parallel und danach folgt die Diskussion in den Fachausschüssen, insbesondere im Ausschuss für Wirtschaft, Tourismus und Kreisentwicklung sowie im Ausschuss für Familie, Soziales und Gesundheit.

In der Diskussion wurden viele Argumente für und wider beider Modelle ausgetauscht. Letztlich haben beide Varianten Stärken und Schwächen. Wir werden sehen, was letztlich als Entscheidung rauskommt.

Frank Benischke

Ein schönes Wochenende in Lübeck

Dieses Wochenende ging es nach Lübeck, ein Geburtstagsgeschenk meiner Freundin. Wir hatten schönstes Wetter und daher viel Zeit und beste Bedingungen für einige ausgiebige Stadtbummel. Von allem war was dabei:

– für die Bildung – das Buddenbrookhaus mit einer sehr sehenswerten Ausstellung für Literaturinteressierte und einem guten Spruch für die Kaufleute aus dem „Buddenbrook“- „Mein Sohn, sey mit Lust bey den Geschäften am Tage, aber mache nur solche, dass wir bey Nacht ruhig schlafen können.“

Buddenbrookhaus in Lübeck

– für den Magen – das Café Niederegger mit dem Marzipansalon – die Figuren sind tatsächlich lebensgroß und aus Marzipan, kann man aber nicht essen, zu alt. Es gibt aber genug leckeres zum Essen und Kaufen.

Lebensgroße Marzipanfiguren im Marzipansalon des Cafés Niederegger

– fürs Auge und den Geist – beeindruckende Kirchen (St. Marien, der Dom und St. Jakobi)

– und einen der Vorläufer unserer heutigen Alten- und Pflegeheime – das Heilig-Geist-Hospital.
Links und rechts des Ganges waren die kleinen privaten Zellen der Bewohner mit Bett, Kommode und Stuhl

Heilig-Geist-Hospital, Langhaus, links und rechts des Ganges waren die kleinen privaten Zellen der Bewohner mit Bett, Kommode und Stuhl

 

Heilig-Geist-Hospital, Fenster mit Stifterwappen

Natürlich auch das Holstentor, die Trave, … und ach ja, shoppen kann man auch ganz gut.

Frank Benischke

Theater- und Orchester GmbH ist einen Schritt weiter

Am Mittwoch abend trafen sich im Neubrandenburger Rathaus die Mitglieder der Kulturausschüsse des Kreistages Mecklenburgische Seenplatte und der Städte Neubrandenburg und Neustrelitz, um über den künftige Gesellschaftsvertrag der TOG zu beraten. Meine Erwartungen, das eine so grosse Versammlung einen komplizierten und sehr juristischen Text deutlich verbessern können hielten sich ursprünglich sehr in Grenzen. Wer dabei war, konnte jedoch erleben, das viele Menschen, die ein gemeinsames Ziel haben, den Erhalt und die Stärkung der TOG, mit Disziplin und Kompromissbereitschaft auch viel schaffen können. Unter der souveränen Leitung von Dr. Körner und der beiden anderen Kulturausschussvorsitzenden haben es die über 30 Kreistags- und Stadtvertretungsmitglieder geschafft, den Text deutlich zu verbessern. Ob damit, wie in dieser Mitteilung des NDR geschildert wird, die TOG schon gerettet ist, weiss ich nicht. Auf jeden Fall sind alle einen wichtigen Schritt weiter.

Nun bleibt zu hoffen, das sich die Stadtvertretung Neustrelitz dem Vorschlag der anderen beiden Vertretungen anschliesst und ebenfalls für das 50/40/10 Modell stimmt. Viele Stadtvertreter aus Neustrelitz haben in der Veranstaltung zu Recht moniert, das sie in den ersten Diskussionen nicht einbezogen worden sind. Dafür haben sich viele schon entschuldigt und es war auch bestimmt keine böse Absicht. Manchmal ist es für Ehrenamtliche einfach schwierig auch noch die ganze Kommunikation unter einen Hut zu bekommen. Insofern bleibt zu hoffen, das die Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter in Neustrelitz am 26.1. diesen Unmut im Interesse der Sache ausser Acht lassen und dem vorgeschlagenen Modell zustimmen.

Frank Benischke

Das iPhone kennen lernen

Hier möchte ich gleich mal einen aktuellen Tip geben. Sehr gut gefallen hat mir die App iCademy. Hier wird für neue Nutzer des iPhones kurz und knackig die Funktionsweise des ganzen Gerätes und der von Apple vorinstallierten Apps erklärt. Die App ist auch immer mal wieder gut zum späteren nachschauen.

Frank Benischke

Willkommen!

Ich habe lange überlegt, ob ich mir so etwas wie einen Blog zulegen soll. Vieles sprach dafür (man kann seine Meinung zu verschiedensten Dingen einfach so veröffentlichen und jeder Leser kann selbst entscheiden, ob er es sich zweimal antut). Einiges sprach und spricht auch dagegen (veröffentlicht ist veröffentlicht und das Internet vergisst nichts). Aber was solls, auf Facebook ging es bisher auch gut und hier ist alles schön hintereinander. Also habe ich es getan, mal sehen, was draus wird. Geplant ist es als Mischung aus persönlichen Erlebnissen, meinen Meinungen zu einigen Dingen und auch die immer wieder gefragten Tips zum Umgang mit meinen IT-Spielzeugen im Büro sollen nicht fehlen. Wieviel Zeit ich letztlich haben werde, um hier Beiträge zu schreiben, muss ich auch erst mal sehen.

Frank Benischke